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Havelsee News -Das ist der schönste Arbeitsplatz bei 38 Grad

Fährmeister Reinhard Paulick verschafft sich in der Frühschicht Luft in seinem Steuerhaus. Zum Glück zieht ein leichter Wind durch das aufgeheizte Blech

Fährmeister Reinhard Paulick (Quelle: JACQUELINE STEINER)

Fährmann in Pritzerbe müsste man sein. Bei leichtem Wind und Blick auf die Havel ist die Hitzewelle erträglich. Langeweile gibt es nicht. Dafür jede Menge gut gelaunte Fahrgäste. Das Thermometer an Deck zeigt 33 Grad im Schatten. Im stählernen Steuerstand der Autofähre legt die Sommerhitze noch um fünf Grad zu. Seit fast acht Stunden sitzt Reinhard Paulickam Fahrhebel. Für unerwartete Abkühlung sorgt ein leichter Wind, der von der weit geöffneten Kabinentür durch die hochgeklappte Dachluke zieht. Hinter dem Rücken des Fährmeisters kämpft sich ein kleiner Ventilator durch die heißesten Tage des Jahres. „Mit etwas Wind ist die Hitze kein Problem. Doch es gibt Tage, da steht die Luft wie vor einem Gewitter. Dann läuft der Schweiß“, berichtet Paulick, der seine Fähre und die Havel nicht aus den Augen lässt. Denn es heißt aufgepasst. Man kann nie sicher sein, ob Führer von Freizeitflößen und Laienkapitäne auf führerscheinfreien Motorbooten in der Hitze des Gefechts die Vorfahrt der Fähre respektieren. (Quelle: MAZ – Hier gibt es den ganzen Artikel)

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