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Havelsee News – Kräftige Windböen pusten Neujahrsfeuer an

Das Neujahrsfeuer in Pritzerbe wurde von heftigen Böen begleitet. Es ist traditionell die erste öffentliche Veranstaltung des Kulturerbenvereins.

Quelle: Frank Bürstenbinder

Mutige Pritzerber ließen sich die erste Veranstaltung in 2019 nicht vermiesen. Bei Wind und Regen kamen Gäste zur Rohrweberei. Die Kulturerben hatten zum lodernden Neujahrsgruß eingeladen. Sie trafen sich zum ersten Glühwein des Jahres, wünschten sich ein „gesundes Neues!“, freuten sich über die wärmenden Flammen an einem ungemütlichen Nachmittag. Am Ende waren es ein paar mutige Pritzerber, die sich von Regenschauern und starken Windböen nicht vom Besuch des traditionellen Neujahrsfeuers abbringen ließen. Angelockt von der lodernden Kulisse auf den Havelwiesen neben der Rohrweberei fanden sich die Gäste zur ersten öffentlichen Veranstaltung der Pritzerber Kulturerben 2019 ein. Auf ein Zeichen der Vereinsvorsitzenden Sylvia Bajerski griffen Feuerwehrleute zur Fackel, um den Stoß Rundhölzer zu entzünden. Bis zur letzten Minute war offen geblieben, ob sich die Veranstalter tatsächlich für einen feurigen Start ins neue Jahr entscheiden würden. Doch die Kulturerben blieben angesichts einer Regenpause optimistisch. „Wenn Leute kommen, dann machen wir das Feuer auch an“, meinte die Vereinschefin entschlossen. Auf dem Grill von „Manni’s Feldküche“ bruzzelten bereits Bratwürste, erste Heißgetränke wurden ausgeschenkt. Zum Glück trieben die von Norden kommenden Wolkenfronten den Wind im sicheren Winkel an den Aufbauten der Rohrweberei vorbei, so dass Feuerwehrchef Thomas Betz den Startschuss zum Anbrennen auch aus fachlicher Sicht vertreten konnte. Außerdem war der Holzstoß nicht ganz so groß wie in den Vorjahren. Für die Pritzerber Kameraden wird es im neuen Jahr einen Wechsel im Gerätehaus geben. Ihr W 50-Tanklöschfahrzeug wird sehr wahrscheinlich im Juni von einem fabrikneuen Nachfolger abgelöst. Für die über 250 000 Euro teure Ersatzbeschaffung hat das Amt Beetzsee als Träger des Brandschutzes zwei Jahre lang gespart. Bis zur Indienststellung sind noch einige Anpassungsarbeiten in der Fahrzeughalle nötig. So muss der hintere Teil für den neuen „Tanker“ vertieft werden. (Quelle: MAZ – Hier gibt es den ganzen Artikel)

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