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Angst vor möglichen höheren Kosten

WESTHAVELLAND – Die Fusion der Fußballkreise Westhavelland und Havelland-Mitte im Zuge der vom Fußball-Landesverband (FLB) angeschobenen Reform ist längst nicht vom Tisch. Erst kürzlich bekräftigte der FLB bei einer Zusammenkunft mit den Westhavelland-Vereinen die Pläne. Unter dem Schlagwort Effektivität soll die Zahl der bisherigen Fußballkreise um fast die Hälfte auf acht oder neun reduziert werden.Effektiv wäre dies dann vor allem für den FLB, der künftig nur noch mit acht Kreisen arbeiten muss. Bis auf die Kreise Märkisch-Oderland, Westhavelland und Havelland-Mitte haben bereits alle erste Fusionsverhandlungen geführt. Einige sind sogar schon abgeschlossen. Havelland-Mitte ist aber zumindest schon so weit, dass eine Fragebogen-Aktion durchgeführt wurde. Eine Fusion mit dem Fußballkreis Westhavelland wird dort von knapp der Hälfte der Vereine befürwortet. Größte Angst aller Beteiligten ist die Erhöhung der Kosten für die Vereine durch längere Fahrwege und gestiegene Schiedsrichterkosten. Allerdings gibt es auch Stimmen, die meinen, dass ein Fußballkreis dieser Größe nur durch einen hauptamtlichen Mitarbeiter zu bewältigen wäre.Vorstellungen über eine Ligenstruktur gibt es derzeit überhaupt noch nicht. Der neue Fußballkreis – Westhavelland und Havelland-Mitte – würde aus 104 Vereinen bestehen. Einige Vereine wie Eintracht Teltow/Kleinmachnow haben dutzende Nachwuchsmannschaften und auch mehrere Männermannschaften.Die Mehrheit der anwesenden Vereine aus dem Westhavelland gab ihre Zustimmung dafür, dass ihr Vorsitzender Peter Baier demnächst erste Sondierungsgespräche mit den Vertretern von Havelland-Mitte führt. (Von Markus Alert, ale)

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